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Deutsch

Wort-Verbindungen

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

Synonyme, Wortrennung, Antonyme

0001

das

Hallo!

Wort – Verbindungen

Verben: sagen, schreiben, melden, rufen, begrüßen

Substantive: Mama, Schatz, Liebling, Süße

Adjektive:kurz, laut

Synonyme:

hallöchen

Rechtschreibung

Worttrennung:

Hal  |  lo

Antonyme:

Tschüss

0002

die

Anmeldung, Plural: die Räume

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Wort – Verbindungen

Adjektive: telefonisch, verbindlich, persönlich, rechtzeitig, schriftlich

Verben: erbeten, erfolgen, vorliegen

Substantiv: Rückfrage, Information, Uhr, Datum

Ankündigung, Ansage, Aufnahme, Empfang, 

Empfangsbüro, Rezeption, Empfangsraum, 

Rechtschreibung

Worttrennung:
An  |  mel  |  dung

0003

das

Sekretariat, Plural: die Sekretariate

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Wort – Verbindungen

Verben: telefonieren, schreiben, terminieren

Substantive: Sekretärin, Büro, Chef

Adjektive: freundlich, stressig

Anmeldung, Vorzimmer

Rechtschreibung

Worttrennung:

Se  |  kre  |  ta  |  ri  |  at

0004

der

Seminarraum, Plural ”- e die Räume

Wort – Verbindungen

Verben: lernen, weiterbilden

Substantive: Seminar, Kurs

Adjektive: intensiv, gut, schnell

Kursraum, Konferenz, Klassenzimmer, Seminarist, Seminaristin, seminaristisch, Seminarleiter, Seminarleiterin, Seminarschein, Seminarteilnehmer, Seminarteilnehmerin, Seminarübung

Rechtschreibung

Worttrennung:

Se  |  mi  |  nar  |  raum

0005

die

Bibliothek, Plural: - en die Bibliotheken

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Herkunft: lateinisch bibliotheca < griechisch bibliothḗkē, eigentlich = Büchergestell, zu: thḗkē

Wort – Verbindungen

Verben:

ausleihen, öffentlich, stöbern, sitzen, lesen, lernen

Substantive: Lesesaal, Schule, Uni, Archiv, Literaturhaus, Mensa

Adjektive: öffentlich, digital, städtisch, wissenschaftlich, umfangreich

Büchersammlung, Bücherbestand, Bücherei, 

Büchersammlung, Bibliothekar, Bibliothekarin, bibliothekarisch, Bibliothekografie, Bibliophobe, Bibliothekonomie, Bibliophober, Bibliosophie, Bibliotaph

Rechtschreibung

Worttrennung::

Bi  |  b  |  lio  |  thek

 

0006

die

Cafeteria, Plural - s die Cafeterias

Herkunft:

amerikanisch cafeteria < spanisch cafetería = Kaffeegeschäft

Wort – Verbindungen

Verben: trinken, rauchen, pausieren, treffen

Substantive: Kaffee, Pause, Kuchen

Adjektive: schnell, laut, preiswert

Imbissstube, SB-Restaurant, 

Selbstbedienungs-gaststätte, 

Selbstbedienungs-restaurant; (Jargon) Cafete

Worttrennung:

Ca|fe|te|ria

0007

der

Hausmeister, Plural:   – die Hausmeister

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Herkunft: mittelhochdeutsch hūsmeister = Hausherr

Wort – Verbindungen

Verben: verwalten, reparieren

Substantive: Haus, Gebäude

Adjektive: schnell, gut, sofort

Concierge, Hausverwalter

Rechtschreibung

Worttrennung:

Haus | meis | ter

0007

die

Hausmeisterin, Plural:   - nen
die Hausmeisterinnen

Wort – Verbindungen

Verben: verwalten, reparieren

Substantive: Haus, Gebäude

Adjektive: schnell, gut, sofort

Concierge, Hausverwalterin

weibliche Form zu Hausmeister

Rechtschreibung

Worttrennung:

Haus|meis|te|rin

0008

die

Toilette, Plural - n die Toiletten

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Herkunft: französisch cabinet de toilette

Wort – Verbindungen

Verben: benutzen, gehen, rennen, aufsuchen, verstopfen, verschwinden, putzen

Substantive: Duche, Bad, Waschgelegenheit, Waschraum, Waschbecken, Badezimmer, Klosettbecken

Adjektive: öffentlich, defekt, behindertengerecht, sauber, privat, separat, nächstgelegen, mobil

Herkunft:

französisch toilette,

eigentlich = Verkleinerungsform von: toile, ursprünglich = Tuch, worauf man das Waschzeug legt

Toiletteartikel, Toilettenartikel, Toilettenbecken, Toliettenbürste, Toilettenfenster

Latrine, Pissoir, sanitäre Anlagen, WC; (umgangssprachlich) 00, Klo, Lokus, 

Null-Null, Orkus; (salopp) Pinkelbude; (familiär) Häuschen, Klöchen; (derb) Pissbude, Scheißhaus; (verhüllend) Gelegenheit, Lokalität; (umgangssprachlich verhüllend) To, ; (familiär verhüllend) [gewisses/stilles] Örtchen, Örtlichkeit; (umgangssprachlich scherzhaft) Topf; (familiär scherzhaft) Thron; (landschaftlich, sonst veraltend) Abtritt; (veraltend) Klosett; (Amtssprache, Fachsprache) Abort; (Soldatensprache) Donnerbalken

Abendgarderobe, Festkleidung, festliche Kleidung, Festrobe, Gala; (umgangssprachlich) Staat

Rechtschreibung

Worttrennung:

Toi|let|te

0009

 

gut, besser, am besten

unregelmäßige Steigerung

Rechtschreibung
Kleinschreibung: einen guten Morgen wünschen, auf gut Glück; ein gut Teil; guten Mutes; die guten Sitten; gut und gern; so gut wie; so weit, so gut; es gut sein lassen; ins gute Heft schreiben;
Großschreibung: Regel 72:
jemandem etwas im Guten sagen;
im Guten wie im Bösen (allezeit);
Regel 88: der Gute Hirte (Christus);
das Kap der Guten Hoffnung;
Groß- oder Kleinschreibung:
[jemandem] Guten oder guten Morgen sagen
Schreibung in Verbindung mit Verben:
das hast du gut gemacht! es mit jemandem gut meinen; es bei jemandem gut haben; sie kann gut schreiben 

Regel 58: ein gut aussehender 

oder gutaussehender Mann

Rechtschreibung
Worttrennung:

gut, bes | ser, bes | te

unregelmäßige Steigerung

Antonyme:

schlecht

 

0010

der

Tag, Plural - e die Tage

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Wort – Verbindungen

Adjektive: schön, einige

Verben: verbringen, beginnen, zählen

Substantive: Nacht, Monat, Stunde, Jahr, Geburtstag, Hochzeitstag

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

- Guten / guten Tag umgangssprachlich: Tag (Grußformel: [zu] jemandem Guten/guten Tag sagen; jemandem einen guten Tag wünschen)

- [bei] jemandem Guten / guten Tag sagen (umgangssprachlich; 

- bei jemandem einen kurzen Besuch machen)

- etwas an den Tag legen (überraschend erkennen lassen, zeigen: er legte einen verdächtigen Eifer an den Tag)

- etwas an den Tag bringen / ziehen (aufdecken, enthüllen)

- an den Tag kommen (bekannt werden, sich herausstellen)

- bei Tage besehen (genauer betrachtet)

- unter Tags (während des Tages, tagsüber)

- über, unter Tag[e] (Bergmannssprache; über, unter der Erdoberfläche: über Tage arbeiten)

- zu Tage (vgl. zutage) es ist noch nicht aller Tage Abend (es kann sich noch vielerlei ändern)

- jetzt wird's Tag! (jetzt verstehe ich!)

- man soll den Tag nicht vor dem Abend loben (man soll erst den Ausgang von etwas abwarten, bevor man [positiv] urteilt, sich zu früh freut)

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

- der Jüngste Tag (Religion; der Tag des Jüngsten Gerichts; eigentlich = allerletzter Tag)

- acht Tage (eine Woche)

- der Tag des Herrn (gehoben veraltend; der Sonntag)

- Tag der offenen Tür (Tag, an dem Betriebe, Verwaltungsstellen usw. von Außenstehenden besichtigt werden können)

- viel reden, wenn der Tag lang ist (umgangssprachlich; [viele] Dinge sagen, die man nicht ernst nehmen muss, auf die kein Verlass ist)

- der Tag X (noch unbestimmter Tag, an dem etwas Entscheidendes geschehen wird, durchgeführt werden soll)

- eines Tages (an irgendeinem Tage, irgendwann einmal)

- eines schönen Tages (irgendwann einmal)

- dieser Tage (1. in den nächsten Tagen. 2. in den letzten Tagen, neulich.)

- auf meine, deine usw. alten Tage (in meinem, deinem usw. Alter noch)

- in den Tag hinein leben (sorglos dahinleben)

- morgen ist auch noch ein Tag (es hat noch Zeit, hat keine Eile)

- heute ist nicht mein Tag! (heute geht alles schief, klappt nichts!)

- jemandes Tage sind gezählt (jemand wird nicht mehr lange leben)

- jemandes Tage als etwas/irgendwo sind gezählt (jemand wird etwas/irgendwo nicht mehr lange sein, bleiben können: seine Tage als Kanzler, in der Firma sind gezählt)

- die Tage von etwas sind gezählt (etwas wird nicht mehr lange andauern, existieren)

Synonyme:

24 Stunden, Datum, Kalendertag

Grammatik

Großschreibung:
Tag und Nacht, Tag für Tag, den ganzen Tag; am, bei Tage, in acht Tagen; vor vierzehn Tagen

eines [schönen] Tag[e]s, im Laufe des heutigen Tag[e]s, über Tag

Kleinschreibung:
Regel 70

tags; tags darauf, tags zuvor, tagsüber; tagaus, tagein; tagtäglich, heutigentags; heutzutage

Herkunft:

mittelhochdeutsch tac, althochdeutsch tag, wahrscheinlich zu einem Verb mit der Bedeutung »brennen« und eigentlich = (Tages)zeit, wo die Sonne brennt

Rechtschreibung

Worttrennung:

Tag

Antonyme:

die Nacht

 

0011

 

Guten Tag!

wir wollen nur Guten oder guten Tag sagen

Grußformel

0012

45

ei-ie-ei

 

heißen

heiße, hieß, geheißen

Stammvokaländerung

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Dieses Wort oder diese Verbindung ist rechtschreiblich schwierig

Wortverbindungen:
Substantive
: Name, Erklärung, Zauberwort, Begründung, Pressemitteilung, Bericht

Adjektive: willkommen, wörtlich, offiziell, eigentlich, konkret, schön, lapidar, schlicht

Synonyme:

- den Namen haben/tragen, genannt werden, sich nennen; (landschaftlich, sonst veraltend) sich schreiben

- ausgeben, bezeichnen, charakterisieren, 

hinstellen, nennen, titulieren; (gehoben) schimpfen; (umgangssprachlich) betiteln

- ausdrücken, aussagen, bedeuten, besagen, die Bedeutung haben, meinen, sagen, sein

- den Wortlaut haben, lauten

Rechtschreibung
Worttrennung: hei|ßen

0013

2

L

sein

 

sein LERNEN

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

sein oder nicht sein

Zitiert wird der Satz in Situationen, die für jemanden existenziell von Bedeutung sind

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“

ist ein Zitat aus der Tragödie Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare, 3. Aufzug, 1. Szene.

 

Rechtschreibung
Worttrennung:

sein

0014

 

wie

Adverb

 

 

Synonyme:

- auf welche Weise, in welchem Sinn, in welcher Form, wodurch, womit; (umgangssprachlich) mit was

- in welchem Grade

0015

das

Lernziel, Plural:   - e, die Ziele

- angestrebtes Ziel des Lernens

Verben: lernen, üben, trainieren

Substantive: Prüfung B1, Abitur, Studium, Lernzeit

Adjektive: lernwillig, lernunwillig, engagiert, motiviert

Rechtschreibung

Worttrennung:
Lern | ziel

0016

die

Kursliste, Plural - n die Listen

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
schwarze Liste 

(umgangssprachlich; Zusammenstellung verdächtiger Personen; »schwarz« bezieht sich auf etwas im Verborgenen Liegendes)
auf der, einer schwarzen Liste stehen (umgangssprachlich: 1. zu Personen, Organisationen, Ländern, Unternehmen o. Ä. gehören, die verdächtig, bedenklich, fragwürdig sind. 2. verboten sein.)
Rote Liste (Verzeichnis der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten)
Rote Liste ® (Titel eines Buches, das die zugelassenen Arzneimittel auflistet)

Synonyme:

Aufstellung, Index, Register, Tabelle, 

Verzeichnis, Zusammenstellung

 

Rechtschreibung

Worttrennung:

Kurs|lis|te

0017

55

e-a-e

lesen

lesen, las, gelesen

Bedeutung:

- einzeln [sorgfältig] von etwas abnehmen, aufnehmen

einzeln [sorgfältig] in die Hand nehmen und Schlechtes dabei aussondern

- etwas Geschriebenes, einen Text mit den Augen und dem Verstand erfassen

Verben: auslesen, aussondern

Substantive: Text, Buch, Zeitung / Obst, Gemüse, Nüsse

Adjektive: sorgfältig, aufmerksam, schnell, langsam, bewegt

 

auslesen, durcharbeiten, durchgehen, durchlesen, durchsehen, Einblick nehmen, 

einsehen, entziffern, erfassen, 

schmökern, überfliegen, aufsagen, deklamierenrezitieren, ablesen, verlesen, vorlesen, 

vorsprechen, vortragen, wiedergeben, zum Besten geben;

(gehoben) zu Gehör bringen

dozieren, lehren, Vorlesungen halten,

erkennen, wahrnehmen

Rechtschreibung
Worttrennung:

le|sen

0018

 

und

- »Das muss alles noch weggebracht werden.« – »Und warum?«

»Die Frauen wurden gerettet.« – »Und die Kinder?«

 

- sowie, wie [auch]; (besonders Kaufmannssprache) plus

- außerdem, daneben, darüber hinaus, dazu, des Weiteren, ferner, gleichzeitig, obendrein, überdies, zugleich, zusätzlich; (schweizerisch) im Weiteren, nebstdem; (gehoben) zudem; (landschaftlich) dazuhin

- auch wenn, selbst wenn, [und] wenn auch, wenngleich, wennschon; (gehoben) obschon, obzwar, wiewohl

- aber, ja, aber, na und

Rechtschreibung

Worttrennung:

und

0019

4

e-te-t

Verb

 

hören, höre, hörte, gehört

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Dieses Wort oder diese Verbindung ist rechtschreiblich schwierig

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch
Wortverbindungen:
Substantive
: Stimme, Schrei, Schritt, Schuss, Wort, Musik, Geräusch, Wort, Radio, Schuss
Adjektive: förmlich, aufmerksam, geduldig, deutlich, plötzlich, endlich, selten, gut

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

- jemandem vergeht Hören und Sehen / hören und sehen (umgangssprachlich; jemand erlebt etwas [Unangenehmes] so intensiv, dass er nicht mehr weiß, was mit ihm geschieht)
-
wer nicht hören will, muss fühlen (Ungehorsam oder das Nichtbefolgen eines Rats wird bestraft)
-
[etwas, nichts] von sich hören lassen (jemandem [keine] Nachricht, [k]ein Lebenszeichen von sich geben)

Rechtschreibung
Worttrennung:

|ren

Synonyme:

- akustisch aufnehmen / wahrnehmen; (gehoben) vernehmen

- anhören, hinhören, horchen, lauschen, 

zuhören

- annehmen, beachten, Beachtung schenken, befolgen, beherzigen, berücksichtigen, folgen, gehorchen, sich richten nach, sich zu Herzen nehmen; (gehoben) willfahren

- artig sein, brav sein, einer Aufforderung nachkommen, folgen, gehorchen, gehorsam sein, parieren

- erfahren, Kenntnis bekommen/erhalten, zu Ohren kommen; (gehoben) vernehmen; (umgangssprachlich) aufschnappen, läuten hören, mitbekommen, Wind bekommen/kriegen

0020

 

bitte, die Bitte

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Wortverbindungen:

Verben: beachten, melden, schönen, nachkommen, entschuldigen, verzeihen, abschlagen, helfen

Substantive: Herr, Gott, Dank, Beschwerde, Frage

Adjektive: dringend, ensprechend, flehentlich, ausdrücklich, eindringlich, dringlich, inständig, schriftlich

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

bitte, bitte machen (familiär; durch mehrmaliges Zusammenschlagen der Hände eine Bitte ausdrücken)

- der Nächste, bitte!

- bitte, bedienen Sie sich!

- »Nehmen Sie noch etwas Wasser?« – »Bitte [ja]!«

- »Vielen Dank für Ihre Bemühungen!« – »Bitte, sehr gerne!«

- wie bitte?
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
na bitte! 

(na also, das habe ich doch gleich gesagt!)

Herkunft:

spätmittelhochdeutsch bitte für mittelhochdeutsch bete = Bitte, Befehl; Gebet, althochdeutsch bita, häufiger: beta, zu ↑bitten

Partikel

Rechtschreibung
Worttrennung:

bit | te

Synonyme:

Anliegen, Aufforderung, Flehen, Nachsuchen, Wunsch; (gehoben) Ersuchen, Nachsuchung, Verlangen; (umgangssprachlich scherzhaft) Attentat; (österreichisch, sonst Papierdeutsch veraltend) Ansuchen

Entschuldigung, ja, Sie müssen schon entschuldigen; (gehoben) hätten Sie die Freundlichkeit, ich lasse bitten, seien Sie so liebenswürdig; (umgangssprachlich) [nur/immer] herein, tu mir den Gefallen; (nachdrücklich) wenn ich bitten darf; gefälligstgern, keine Ursache;

(nachdrücklich) [aber] ich bitte Sie

ich habe Sie nicht verstanden, was haben Sie gesagt?, was meinen Sie?, wie war das?; (salopp), was