König Anton von Pembrock

Hausaufgaben MAI 2017

Sa

23

Jun

2018

4 Gruppen der Verben

Gruppe 1 Modalverben
Die Modalverben bestimmen die Art und Weise, wie man etwas tut: gern oder nicht, freiwillig oder nicht u.s.w.

Es gibt 6 Modalverben: dürfen 28, können 49, müssen 60, sollen 76, wollen 90,  mögen 59

 

Nummer

Infinitiv

Präsens

Präteritum

Perfekt

6 Stück

 

 

keine Endung

TE

T

 

 

 

 

 

 

 

28

dürfen

ich darf

ich dürfte

ich habe gedurft

 

49

können

ich kann

ich konnte

ich habe gekonnt

 

60

müssen

ich muss

ich musste

ich habe gemusst

 

76

sollen

ich soll

ich sollte

ich habe …. sollen
(nicht gesollt)

 

90

wollen

ich will

ich wollte

ich habe gewollt

 

59

mögen

ich mag

ich mochte

ich habe gemocht

 

möchte ist eigentlich kein Modalverb, wird aber als solches benutzt. Es hat keinen eigenen Infinitiv und ist verwandt mit mögen
Die Bedeutung von möchte

Ich möchte einmal nach Paris (fahren).

jemand hat einen Wunsch

Ich möchte einen Tee (trinken).

beim Bestellen und Einkaufen (höflich)

Ich möchte 150 Gramm Käse (kaufen)

beim Bestellen und Einkaufen (höflich)

 


Modalverben kommen meist mit einem anderen Verb zusammen vor. Das zweite Verb steht dann im Infinitiv am Satzende
z.B. Du sollst jeden Tag Hausaufgaben machen.

Modalverben können auch ohne Infinitiv stehen.

z.B. Ich möchte einen Tee.

gemeint ist: trinken

Kommst du mit? Nein, ich kann nicht.

gemeint ist: mitkommen


Wollen kann unfreundlich wirken. Es klingt besser, wenn man sagt:
z.B. Ich möchte noch einen Kaffee.

Bei Modalverben wird das Partizip II (Verb im Perfekt) in den zusammengesetzten Zeiten durch den Infinitiv ersetzt, wenn sie mit einem anderen Verb zusammen vorkommen
z.B. Slame hätte morgen kommen sollen (nicht gesollt)

Besonderheiten

dürfen
ist ein Modalverb und drückt meistens die Erlaubnis oder auch das Recht aus etwas zu tun.
dürfen wird außerdem häufig verwendet, um eine höfliche Frage einzuleiten.
Manchmal verwendet man hier auch den Konjunktiv II., da dieser noch höflicher wirkt
z.B. Darf / dürfte ich Sie etwas fragen?  Präsens / Konjunktiv II.

Die Verneinung nicht dürfen bedeutet ein Verbot oder eine Warnung.
z.B. Hier darfst du nicht rauchen!

Steht im Satz neben dürfen ein zweites Verb, so wird Perfekt und Plusquam-perfekt die Form dürfen statt Partizip II verwendet. Nur selten, wenn dürfen als selbständiges Vollverb verwendet wird, benötigt man die Form gedürft
z.B. Sose hätte das nicht sagen dürfen
     
 
Slame hat nicht ins Kino gedurft

 
Beispiele und Wendungen

erlaubt

 

 

Ich darf laut singen

 

Haifa und Genet dürfen am Samstag nicht ins Kino gehen

nicht erlaubt

Ich darf nicht rauchen

 

Ich darf laut singen

Ich habe die Erlaubnis laut zu singen

Darf ich ?

Erlauben Sie?

Wolle darf man nicht heiß waschen.

Man sollte Wolle nicht heiß waschen.

Was darf es sein?

Was wünschen Sie?

Das dürfte alles sein.

Ich nehme an, dass das alles war.

Das darf nicht passieren.

Dieser Fall soll nie eintreten.

Das darf doch nicht wahr sein!

Das ist unglaublich!


Die Negation der Modalverben

 

Arkady

darf / soll

am Wochenende

nicht

schwimmen

Verbot

Genet

kann

morgen

nicht

zu mir kommen

nicht möglich

Haifa

kann

noch

nicht

Auto fahren

nicht fähig

Sose

möchte

diese Woch

nicht

der Lehrerin helfen

keine Lust

Slame

muss

dafür am Sonntag

nicht

kochen

nicht notwendig

Helen, Spinat

musst

du

nicht

essen

kein Zwang

Resul

soll

im Urlaub

nicht

so viel rauchen

nicht in Ordnung

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Fr

08

Jun

2018

Fragewörter

Nr

Artikel

Frage

Beispiel

Übersetzung الترجمة

01

 

Wann?

Wann sind Sie geboren?

متى

02

 

Warum?

Warum lernen Sie Deutsch?

لماذا تتعلم اللغة

03

 

Was gibt’s?

Was gibt’s zum Mittagsessen?

ما يوجد لطعام

04

 

Was ist los?

Was ist passiert?

ماذا حدث؟

05

 

Was ist passiert?

Was ist los?

?

06

 

Was kostet das?

Wie viel kostet das Handy?

كم هو سعر هذا اله

07

 

Was?

Was ist das?

 

08

 

Welche?

Welche Sprache sprechen Sie?

ما هي اللغة التي تت

09

Dativ

Wem?

Wem schreiben Sie einen Brief?

لمن تكتب رسالة بريد؟

10

Akk

Wen?

Wen sehen Sie in der Klasse?

من ترى في الصف؟

11

Nom

Wer?

Wer ist das?

من هذا؟

12

 

Weshalb? Warum

·         Weshalb hast du das getan/gemacht?

لماذا فعلت هذا / قمت بهذا؟

13

die

W-Frage

-n

W-السؤال

14

 

Wie bitte?

Bitte wiederholen Sie nochmal.

الرجاء الاعادة مرة آخرى

15

 

Wie geht’s?

Danke der Nachfrage, gut. Und Ihnen?

شكرا على سؤالك، و أنت ؟

16

 

Wie lange?

Wie lange sind Sie in Deutschland?

        ؟ منذ متى انت في ألمانيا

17

 

Wie spät ist es?

Es ist 23 Uhr und 25 Minuten

إنها الساعة الحا

18

 

Wie viele?

Wie viel Sprachen sprechen Sie?

كم لغة تتكلم ؟

19

 

Wie?

Wie heißen Sie?

ما اسمك؟

20

 

Wie?

Wie alt sind Sie?

كم عمرك؟

21

 

Wieso?

Wieso, warum sind Sie nach Deutschland gekommen?

لاجل ماذا/  لماذا أتيت إلى ألمانيا؟

23

 

Wo?

Wo wohnen Sie?

أين تسكن؟

24

 

Woher?

Woher kommen Sie?

من أين أتيت؟

25

 

Wohin?

Wohin gehen Sie?

إلى أين تذهب؟

26

 

Wozu?

Wozu ist das gut?

لماذا هذا جيد؟

27

 

Haben wir alles?

Haben wir alles eingekauft?

لقد اشترينا كل ش

28

 

So viel?

So viel? Das ist aber teuer

كل هذا؟ ولكن هذا غالٍ

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Di

16

Mai

2017

Handy laden im Bus

Heag-Busse

Erstmals Lademöglichkeit für Mobiltelefone an Bord

Heag mobiBus nimmt 16 neue Busse in Betrieb


Einige Fahrgäste haben es bereits bemerkt: Seit Freitag (5.) hat das Darmstädter Busunternehmen HEAG mobiBus neue Dieselbusse der Marke Evo-Bus im Einsatz. Dabei handelt es sich um die ersten fünf von insgesamt neun sogenannten „Low Entry“-Fahrzeugen, die spätestens ab Ende Mai zum Einsatz kommen werden und alle ältere Fahrzeuge ersetzen. Die zwölf Meter langen Standardbusse verbinden Wirtschaftlichkeit mit den Anforderungen an Barrierefreiheit.


An fast jeder Sitzreihe der neuen Busse können Fahrgäste über USB-Buchsen ihr Handy aufladen.
 

Moderner Fahrgastkomfort

Die 16 Neufahrzeuge verfügen erstmals an fast jeder Sitzreihe über USB-Buchsen, so dass Fahrgäste unterwegs die Möglichkeit haben, Mobiltelefone elektrisch zu laden. „Wir wissen, dass Handys für viele Bus- und Bahnnutzer ein wichtiges Kommunikationsmedium sind. Mit den kostenlosen Lademöglichkeiten tragen wir diesem Bedürfnis Rechnung und werden auch alle weiteren Neufahrzeuge im Bus- und Straßenbahnbereich damit ausstatten“, so Dirmeier weiter. Weitere besondere Details der barrierefreien Niederflurfahrzeuge sind die Fahrtzielanzeigen am Heck und an der linken Seite. Damit können Fahrgäste die Busse schon aus der Distanz besser zuordnen. Wie auch alle übrigen Busse der HEAG mobiBus verfügen die Neufahrzeuge über eine Absenkvorrichtung sowie eine mechanische Klapprampe für Rollstuhlfahrer. Die Innenausstattung überzeugt durch komfortable Sitze mit viel Beinfreiheit. Zahlreiche Haltestangen aus Edelstahl bieten auch im Stehen sicheren Halt. Alle Bedienknöpfe wie Türöffner oder Halteruf-Tasten sind gut erreichbar und leicht zu bedienen. Wärmeschutzglas und eine moderne Klimatechnik sorgen auch an heißen Sommertagen für angenehme Temperaturen im Fahrgastraum. Akustische und optische Haltestelleninformationen bieten den Fahrgästen im Fahrzeug eine schnelle Orientierung. Moderne Doppelbildschirme bieten zudem Platz für Werbung oder Sonderinformationen.

 

Alle 16 neuen Busse erfüllen die neue Euro 6-Norm und verbessern die Emissionsstandards der HEAG-Busflotte ein weiteres Mal. Mit den Neukäufen steigt der Anteil an Euro 6-Fahrzeugen auf 65 Prozent. Die Investitionskosten für die 16 Neufahrzeuge beziffert das Unternehmen mit rund 4,7 Millionen Euro. Im nächsten Jahr wird der Verkehrskonzern noch weitere konventionelle Busse brauchen. Zwar will die HEAG mobilo in diesem Jahr zwei erste Elektrobusse beschaffen, doch „sowohl aus finanziellen als auch technischen Gründen gelingt die Systemumstellung auf Elektromobilität nur Schritt für Schritt“, erklärt Geschäftsführer Michael Dirmeier.

quelle: darmstaedter-tagblatt.de Foto: Heag mobilo.

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Mi

10

Mai

2017

Grammatik

biegen  
  Der Radfahrer ist um die Ecke gebogen.
  Ich habe das Metall gebogen.
brechen   
  Sein Versprechen ist gebrochen.
  Ich habe mir das rechte Bein gebrochen
fahren   
  Wir sind nach Berlin gefahren.
  Der Taxifahrer hat mich zum Arzt gefahren.
fliegen   
  Wir sind mit der Lufthansa nach Frankfurt geflogen.
  Der Pilot hat den neuen Flugzeugtyp selbst geflogen.
frieren   
  Das Wasser auf dem See ist gefroren.
  Die Heizung war kaputt. Wir haben gefroren!
irren   
  Sie kannten den Weg nicht und sind durch den Wald geirrt.
  Die Telefonnummer ist falsch – du hast dich geirrt!
passieren   
  An der Kreuzung ist ein Unfall passiert.
  Der Intercity hat ohne anzuhalten die französische Grenze passiert.
reißen   
  Das Seil der Bergbahn ist gerissen.
  Die Leute haben die Zeitungen dem Verkäufer aus der Hand gerissen.
reiten   
  Wir sind durch Wiesen und Felder geritten.
  Er hat das schnellste Pferd geritten.
rollen   
  Der Ball ist gerollt.
  Ich habe den Ball gerollt.
schwimmen 
  Ich bin über den See geschwommen.
  Ich habe einen Kilometer geschwommen.
starten   
  Der österreichische Skiläufer ist als Erster gestartet.
  Der Pilot hat den Motor gestartet.
stoßen   
  Wir sind beim Graben auf einen Schatz gestoßen.
  Sie haben ihn ins Wasser gestoßen.
stürzen   
  Er ist auf der spiegelglatten Straße gestürzt.
  Er hat seine Frau vom Balkon gestürzt.
treten   
  Er ist ins Zimmer getreten.
  Die Kuh hat mich getreten!
wegziehen 
  Er ist aus seinem Heimatort weggezogen.
  Man hat ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.
zerbrechen 
  Die Vase ist zerbrochen.
  Er hat den Spiegel zerbrochen.
ziehen   
  Wir sind aufs Land gezogen.
  Mein Zahnarzt hat mir einen kranken Zahn gezogen.
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Mo

13

Mär

2017

Das Wochenende

ist ... habe ... aufgestanden ... gefrühstückt ... telefoniert ... das Krankenhaus ... besucht ... spazieren gegangen ... die Tochter ... die Freundin ... mit ... Anton ... Luisenplatz

Was machte die Lehrerin am Wochenende??

Kommentar

www.lady2000.de

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Fr

27

Jan

2017

Hausaufgabe 27. Januar 2017

AUFGABE

von 19 VERBEN je ein Blatt anlegen
die Verben Gruppe 2 = alle Beispielsätze aus dem *GRÜNEN VERBENBUCH* abschreiben
die Verben Gruppe 4 = je ein Blatt anlegen, also 14 Blätter 

 

ALLE BLÄTTER

1. Zeile

VerbNummer, Verbgruppe, INFINITIV
Präsens - Präteritum - Perfekt

2. VerbGruppe 4

von 1 bis 11 passende Sätze schreiben

3. VerbGruppe 2

Bekannte Verben von den Bildern 1 - 30 (Frieda und Willy) in 9 Formen schreiben

Alles verstanden? Natürlich...wenn nicht im Kommentar fragen.

Aufgabe im KOMMENTAR schreiben

Viel Spaß

eure Lehrerin

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So

01

Jan

2017

Vogelspinne als Weihnachtsgeschenk

 

 

 

 

 

 

 

Hier die kuriose Polizeimeldung aus Braunschweig im Originaltext:

In der Nacht zum 31.12.2016 wurde die Polizei zu einem nicht alltäglichen Streit zwischen einem Pärchen gerufen. Eine Frau bekam von ihrem Lebensgefährten eine kleine Vogelspinne zu Weihnachten geschenkt. Offenbar kam hierüber keine große Freude auf und man geriet immer wieder in Streit, welcher heute in einem Polizeieinsatz gipfelte, nachdem die Frau ihr Geschenk aus Wut in Richtung ihres Lebensgefährten warf. Die eingesetzten Beamten konnten die Spinne einfangen und übergaben diese an den Tierschutz. Ob der Haussegen hierdurch wieder geradegerückt wurde, kann nicht gesagt werden.
Hausaufgabe:
Unbekannte Wörter schreiben + lernen
Mit allen Verben SÄTZE bilden  in 12 Formen 
PRÄSENS - PRÄTERITUM - PERFEKT - FUTUR - MODAL - TRENNBAR - IMPERATIV - PASSIV - KONJUNKTIV II. - DATIV + PRÄPOSITION - AKKUSATIV + PRÄPOSITION
Mit allen Nomen SÄTZE bilden in 5 Formen
Nominativ - Genitiv - Dativ - Akkusativ + Plural
Alle Adjektive steigern
GRUND - KOMPARATIV -  SUPERLATIV - ELATIV
Hausaufgabe PRIVAT in WhatsApp oder im Heft zum Kurs mitbringen. 
Viel Spaß

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Do

08

Dez

2016

Hausaufgabe 07.12. Diktat + Präsentation

Hausaufgabe 1

Wie lernen Sie am besten?

Gestern ging ich wie immer um 7 Uhr 30 zur Arbeit. Das heißt, ich wollte zur Arbeit gehen. Ich brauche normalerweise eine halbe Stunde. Ich fahre nie mit dem Auto. Zuerst nehme ich die Straßenbahn bis zum Rathausplatz. Dort steige ich in den Bus um und fahre bis zur Christuskirche. Von dort muss ich dann noch fünf Minuten bis zu meiner Firma laufen. Aber gestern war alles anders. Wegen eines Unfalls fuhr die Straßenbahn nicht zum Rathausplatz, sondern zum Bahnhof. Von dort sollte mein Bus fahren. Es kam auch ein Bus, ich stieg ein. Als der Bus losfuhr merkte ich, dass es der falsche war. Bei der nächsten Haltestelle stürzte ich wütend aus dem Bus. Ich durfte nicht zu spät kommen, weil ich eine Besprechung mit meinem Chef hatte. Neue Aufgaben, mehr Geld und so. Ich wollte ein Taxi nehmen, aber es kam kein Taxi. Ich rannte los. Als ich in der Firma ankam, hatte ich 20 Minuten Verspätung. Ich ging ins Sekretariat, um mich anzumelden. „Der Chef ist noch nicht da“, sagte die Sekretärin und sah mich prüfend an. „Ich weiß auch nicht, was los ist. Er ist sonst nie verspätet.“ Da kam er zur Tür rein. Total gestresst sah er aus. „Mein Auto ist kaputt und ich wollte mal die Straßenbahn ausprobieren“, keuchte er.

Hausaufgabe 2

Präsentation vorbereiten

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Mo

05

Dez

2016

Logo 2017

ENDLICH ist das / der Logo fertig. An was denken SIE, wenn Sie das / den Logo sehen? Ein Auto, einen Kaffee, ....

Gruß Lehrerin

Die / der beste KommentatorIN  wird zum Ramadan eingeladen

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Fr

25

Nov

2016

KURSBESCHREIBUNG

Lesen Sie, BITTE, die Kursbeschreibung aufmerksam durch. Lesen Sie besonders die Spalte Grammatik. Was haben Sie schon gelernt?? Was haben Sie wieder vergessen? Schreiben Sie mir, wir wiederholen es dann im Kurs. 

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Mi

23

Nov

2016

Neues Logo, BITTE um HILFE

 

Bild 1

1 bis 10 Punkte

10 = sehr gut

Bild 2

1 bis 10 Punkte

Bild 3

1 bis 10 Punkte

wer Punkte schreibt und gewinnt, darf sich ein Wörterbuch aussuchen.

Danke und liebe Grüße

eure Lehrerin

Marlene Schachner

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Mi

28

Sep

2016

Frauen UND Männer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der ideale Mann?

Frage des Tages! Oder des Lebens?

Was denken die Frauen über Männer?

Und Männer über Frauen?

 

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Fr

02

Sep

2016

WIR SIND ALLE GLEICH

Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

 

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Sehr geehrte Damen und Herren, HIER ist DEUTSCHLAND und dieses Büro ist in DEUTSCHLAND!! Hier arbeiten MENSCHEN, also Frauen und Männer aus DEUTSCHLAND, Syrien und vielen anderen Ländern. WIR RESPEKTIEREN ALLE MENSCHEN (FRAUEN und MÄNNER) DIESER WELT. RESPEKTIEREN SIE HIER auch ALLE MENSCHEN (FRAUEN und MÄNNER) DIESER Welt!! 

Wir danken Ihnen

 

Dear Sirs and Madams, here is GERMANY and this office is in GERMANY !! PEOPLE work here (men and women from GERMANY, Syria and many other countries). WE RESPECT ALL PEOPLE (WOMEN and MEN) from THIS WORLD. Would you please also RESPECT ALL PEOPLE (WOMEN and MEN)  from THIS world !!

We thank you

 

أيها السيدات والسادة، هنا ألمانيا وهذا المكتب في ألمانيا !! يعمل هنا ناس من مختلف الجنسيات، رجالا ونساء من ألمانيا وسوريا وبلدان أخرى كثيرة.

نحن نحترم جميع الناس في هذا العالم (رجالا ونساء) ونرجو منكم أن تتعاملوا بالمثل وتحترموا الجميع رجالا أو نساء من مختلف الجنسيات. !!

مع الشكر الجزيل

 

ayuha alssadat , wahuna hu 'almania w hdha almaktab hu fi 'almania !! aleamal huna alnnas , min alrrijal walnnisa' min 'almania wasuria w buldan 'ukhraa kathira. nahn nahtarim jmye alnnas ( alrrijal walnnasa') hdha alealam . RESPECT huna 'aydaan ALL PEOPLE ( alnnisa' walrrijal ) hdha alealam !!
shukraan

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Mo

29

Aug

2016

Wortliste B2 Lektion 01 HEIMAT

Glossar

 

Vervielfältigung zu Unterrichtszwecken gestattet.

Seite 1

Kapitel 1

Heimat ist …

LB, S. 8-9

Auftakt

vertraut :

-s Heimweh :

-s Fernweh : μ

 AB, S. 6-7

Auftakt

-e Wahlheimat :

 heimatlos :

rätselhaft : μ

gebirgig :

kahl : μ, ω

vertrocknet :

duften : μ

-r Duft, "e :

übel :

stinken (stank – hat gestunken) :

-r Gestank :

-r Einwanderer, - :

-r Auswanderer, - : μ

(sich) geborgen (fühlen) :

zurück/kehren :

Neue Heimat

LB, S. 10-11

Modul 1

auf/geben (gibt auf, gab auf – hat aufgegeben)

 

verlassen (verlässt, verließ – hat verlassen)

Glossar

 

Seite 2

von vorne an/fangen (fängt an, fing an – hat angefangen)

 

wagen :

spontan : 

ziehen (zog – ist gezogen) :

sich etw. vor/stellen :

erledigen :

bereuen :

sich ein/leben in + D :

erweitern :

mittlerweile :

-e Umgebung, -en :

sehnsüchtig :

banal :

-e Faustregel, -n :

aus/wandern :

AB, S. 8-10

Modul 1

-e Zugehörigkeit :

 -e Enge :

 

-e Vertrautheit :

 

-e Rückkehr :

aus/lösen :

-e Fremde : -s Ausland

scheitern : 

eine Chance winkt :

mir graut vor + D :

sich versöhnen mit + D :

ab/gewinnen + D (gewann ab – hat abgewonnen)

: [!]

-r Rückhalt :

 

Seite 3

-r Winkel, - :

intakt : 

überwiegen (überwog – hat überwogen):

vermissen :

-e Zeitverschiebung :

erwischen : [!]

-r (Flug)gutschein, -e :

beantragen : 

erschöpft :

-s Andenken, - : -s Souvenir

jdm. etwas mit/teilen :

(eine E-Mail) weiter/leiten :

Ausgewanderte Wörter

LB, S. 12-13

Modul 2

abwertend :

im Fluss sein :

 

-r Sprachrat :

erstaunlich :

-e Klage, -e :

-r Niedergang, -"e :

sich aus/zahlen : 

wieder/spiegeln : 

verbergen (verbirgt, verbarg – hat verborgen)

-e (Computer)domäne, -n :

AB, S. 11

Modul 2

zweckmäßig :

bewahren :

 

Seite 4

bereichern : 

unter/gehen (ging unter – ist untergegangen) :

Missverständliches

LB, S. 14-15

Modul 3

-s Missverständnis, e :

 

interkulturell :

gelten als (gilt, galt – hat gegolten) :

gültig :

ansonsten : 

-e Definition, -en : 

-r Wert, -e : 

 

-e Norm, -en :

-e Verhaltensweise, -n :

vererben :

jdm. /etw. gerecht werden : 

-e Vorstellung, -en von + D :

kulturspezifisch :

-s Verhaltensmuster, - :

sich /jdm. begegnen : sich / jdn. treffen

tendieren zu + D : ω

-e Auseinandersetzung, -en mit + D :

-e Sitten :

 

AB, S. 12-14

Modul 3

seltsam :

-e Einstellung, -en : 

-r Glaubenssatz, -"e :

-e Annahme, -n :

 

Seite 5

-s Gehirn, -e :

gelangen in + A :

färben :

filtern :

interpretieren : 

repräsentieren : 

erwerben (erwirbt, erwarb – hat erworben)

sich wenden an + A : 

 

harmonisch : 

typisch :

akzeptabel : 

diskret :

verständlich :

authentisch : !

Zu Hause in Deutschland

LB, S. 16-19

Modul 4

-e Diskriminierung :

-e Integration : ωμ ω

 

-e Chancengleichheit :

 

-r Schwerpunkt, -e :

-r Migrationshintergrund, -"e : [!]

 -e Staatsbürgerschaft, -en :

-s Herkunftsland, -"er :

 -e (Arbeitslosen)quote, -n :

vorerst : zuerst

(-e Schule) absolvieren :

erhalten (erhält, erhielt – hat erhalten) : bekommen,

-e Verhinderung :

 

Seite 6

-e Herkunft :

fliehen vor +D :

-r Wanderarbeiter, - :

leiten : ω

-e Hausverwaltung :

an/fügen :

nachdenklich :

-s Selbstbewusstsein : 

zerrissen : 

an/erkennen : 

in Windeseile :

-e Hochschulreife : -s Abitur

nach/holen : 

nebenbei :

sich aus/bremsen lassen (lässt, ließ – hat gelassen)

gründen :

-r Kommilitone, -n :

-e Option, -en :

-s Scheitern : 

um jeden Preis :

zurecht/kommen (kam zurecht – ist zurechtgekommen) :

-r Staatsbürger, - :

rational :

-e Gelassenheit : 

-e Zaghaftigkeit :

mangelnd :

-r Kampfgeist : 

-r Sozialneid :

Seite 7

AB, S. 15-16

Modul 4

-r Zugewanderte, -n :

multikulturell :

gering : wenig

-e Verantwortung, -en :

-e Herausforderung, -en :

meistern : 

empfinden :

-s Verständnis :

 

erarbeiten :

jdm. Asyl gewähren :

sich über Wasser halten :

 literarisch :

-s Drehbuch, -"er :

-e Anerkennung : 

unzählig : 

zu/kommen auf + A :

-s Bekenntnis, -e :

LB, S. 20

Porträt

-e Abstammung :

übersiedeln :

entstehen :

-e Aushilfstätigkeit, -en :

-e (Film)Kulisse, -n :

zunehmend : immer mehr

bildende Künste :

hervor/gehen aus + D :

debütieren :

-e Jury :

 

Seite 8

-e Perspektive, -n :

wahr/nehmen : 

gelegentlich :

-r Darsteller, - : 

zielstrebig : 

temperamentvoll :

CDs auf/legen : [!]

-e Szene-Kneipe, -n : [!]

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Sa

27

Aug

2016

SprachCafè am Samstag

DANKE für die sehr schön gemischte Gruppe. Zum Thema passend Angebote im Handel. Hausaufgaben kommen noch....hihi..ich vergesse NIE die Hausaufgaben

*****************************************************************

Sehr geehrte Frau Schachner,

die Bundesregierung empfiehlt allen Bürgern sich mit Lebensmittel zu bevorraten. Mit Netto ist das diese Woche kein Problem, denn wir haben wieder XXL-Packungen der unterschiedlichsten Artikel im Angebot. Hier ist zum kleinen Preis einfach mehr drin.

Einen guten Wochenstart wünscht
Ihr Netto Marken-Discount

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So

17

Jul

2016

auch am Sonntag lernen wir

erst übersetzen, dann, BITTE, wie immer, Sätze mit den Tages-Vokalen bilden                                               17.07.2016     Die drei Vokabeln des heutigen Tages:

erst übersetzen, dann, BITTE, wie immer, Sätze mit den Tages-Vokalen bilden

17.07.2016
Die drei Vokabeln des heutigen Tages: 
ENGLISCH 

stillness 
you are thinking
the books

 

ÄGYPTISCH

بنزين عادى / bnzyn aiada
الخس / Elchas
بكرة / bkra

 

ARABISCH

سوبر ماركت / sūbar mārkt
الكحول / al-kuḥūlu
ملعقة صغيرة / milʿaqatun ṣaġīratun

FRANZÖSISCH

faire la surprise à quelqu'un
jemanden überraschen
essayer 
le roman policier

KURDISCH

odayek bi dûş
bar
navenda bajer

MADAGASSISCH

Hatramin' ny
Wagon afaka hatoriana
Voan'ny alergy

PERSISCH

اّرد / ard
چانه / tshanh
طلا / tla

 

POLNISCH

osoba odpowiedzialna
morderczynie
krytykować

RUMÄNISCH

de fapt
grămada de compost
hainele

RUSSISCH

приносить / prinosity
ручной / rutschnoi
одевать / odewaty

SLOWENISCH

pro Zimmer
bleifrei
die Jeans

SPANISCH

la oficina de cambio

al final

SPANISCH SÜD AMERIKA

el convento
colocar algo, poner algo

SYRISCH

اطناعش / atnaaish
الوجبة الرئيسية / alwjba alreysya
حمام لوحدي / hmam lwhdy

 

TÜRKISCH

Bu senin gözlüğün mü?
müracaat
kontrolden çıkmak

 

Und jetzt viel Spaß.

Alle Verben in 7 Formen + Präpositionen,

Nomen mit Artikel und Plural,

Adjektive alle 3 Stufen

Lösungen über Whatsapp an MICH PRIVAT!!!

einen schönen Sonntag wünsche ich allen...ach ja, 12 Uhr KURS

21 Kommentare

Fr

15

Apr

2016

7 Formen mit Kurt und Nikoletta

1. PRÄSENS 2. PRÄTERITUM 3. PERFEKT 4. FUTUR 5. MODAL 6. TRENNBAR 7.IMPERATIV 8. PASSIV

1 Kommentare

Di

12

Apr

2016

Hausaufgaben Kalenderwoche 16

richtig oder falsch

1. Pavel und Tom sind in ihre neue Wohnung ein.gezogen

2. Pavel hat seine Bettcouch unter das Fenster gestellt.

3. Paver arbeitet gern am Fenster, weil es da hell ist.

4. Im Regal stehen Bücher und Pavels Fernseher.

5. Pavel hat keinen Teppich auf den Boden gelegt.

6. Pavel und Tom machen bald eine Party in der neuen Wohnung.

 

Präpositionen mit Akkusativ oder Dativ

alle Präpositionen mit Artikel, Nomen und Verb

Notieren Sie die Wortgruppen und machen Sie eine Tabelle

 

Wohin - Akkusativ                          Wo - Dativ

an die Wand stellen                         an der rechten Wand stehen

4 Kommentare

Fr

08

Apr

2016

HAUSAUFGABEN 15. WOCHE

1. Lektion 15Wortliste  schreiben und lernen!! 

    Was siehst Du auf den Bildern? Alle Nomen mit Artikel und Plural!!! Welche Verben     passen zu den Nomen? Alle Verben in 7 Formen schreiben.

2. Lektion 14: Wortliste  schreiben und lernen

3. Lektion 13: (geschrieben?) Wortliste 

    Nomen, Verben, Adjektive.... Wolke = Wortverbindungen

Beispiel:

VERB bemalen

Nomen: Ei, Wand, Gesicht

Adjektiv: bunt, schnell, selbst 

***************************************

NOMEN Schokoladenhase

Verb: kaufen, verstecken, suchen, finden, essen

Adjektiv: billig, gut, lange, schnell, sofort

***************************************

ADJEKTIV fröhlich

Nomen: Kind, Kinder, Osterei

Verb: sein, suchen

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Sa

02

Apr

2016

die Verben, die reflexiv sind zum 2x

2a) Ergänzen Sie die Reflexivpronomen aus der Wolke

2b)  Vergleichen Sie: Welche Reflexivpronomen sind anders als Personalpronomen???

3.Was machen Sie im Badezimmer? Bilden Sie Sätze mit 
Reflexivpronomen. Benutzen Sie Reflexivpronomen im Akkusativ und im Dativ, falls möglich:

Ich käme mich. Ich kämme mir die Haare.

 

4. Nur wenige Verben sind IMMER reflexiv, z.b. sich schämen, sich erinnern, sich verlieben, sich freuen, sich verspäten, sich erkälten, sich irren, sich informieren, sich ärgern,.  Sie beschreiben Handlungen, die man nur SELBST machen kann - man kann z.B. nicht einen anderen Menschen verlieben.

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Mi

14

Apr

2021

Übungstest TELC Deutsch B2 01

DEUTSCH

ENGLISCH

1. Fernsehen ist der Sprachentwicklung bei Kleinkindern nicht förderlich.

2. Sie sind bunt und lustig, die Teletubbys, die am Bildschirm auch deutsche Kinder beglücken.

3. Doch gute Sprachlehrer für Babys sind sie nicht – so das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

4. „Manche Eltern mögen davon träumen, dass ihre Kinder die ersten Worte beim Fernsehen lernen“, sagt eine Linguistin, „aber das funktioniert nicht.“

5. Die Kommunikationsexpertin hat 48 Kleinkinder im Alter von 5 bis 24 Monaten getestet.

6. Zuerst bekamen sie Gegenstände zu Gesicht, für die sie noch keine Worte hatten – etwa einen Schraubenzieher.

7. Für das gezeigte Objekt erfanden die Forscher dann ein Fantasiewort wie „Deet“. „

8. Damit wollten wir sicherstellen, dass die Kinder den Begriff wirklich noch nie gehört hatten“, erklärt die Expertin.

9. Dann wurde es fünfmal wiederholt – entweder in einem Teletubby-ähnlichen Video oder direkt von einer anwesenden Person.

10. Nach kurzer Pause legten die Forscher ihren Probanden einige Gegenstände vor und forderten sie auf: „Zeig mir Deet.

11. “ Babys, die das Wort direkt gelernt hatten, reagierten spätestens bei der dritten Wiederholung.

12. Die jungen TV-Seher aber waren meist ratlos.

1. Television is not conducive to language development in young children.

2. They are colorful and funny, the Teletubbys, who also make German children happy on their screens.

3. But they are not good language teachers for babies - according to the results of a US study.

4. "Some parents may dream that their children learn their first words while watching TV," says a linguist, "but it doesn't work."

 

5. The communication expert tested 48 toddlers between the ages of 5 and 24 months.

6. First they saw objects for which they had no words - like one

Screwdriver.

 

7. The researchers then invented a fantasy word such as “Deet” for the object shown.

8. “We wanted to make sure that the children had really never heard of the term,” explains the expert.

 

9. Then it was repeated five times - either in a Teletubby-like video or directly by someone present.

 

10. After a short break, the researchers presented their subjects with some objects and asked them: "Show me Deet."

 

11. Babies who had learned the word directly reacted on the third repetition at the latest.

12. The young TV viewers, however, were mostly at a loss.

2

1. Pharmakologen am Universitätsklinikum Tübingen haben kürzlich bei einer Auswertung von 1,6 Millionen Rezeptverordnungen für Kinder und Jugendliche festgestellt, dass in gut 13 Prozent der Fälle das jeweils verschriebene Medikament gar nicht eigens für Kinder zugelassen war oder in einer für sie nicht getesteten Dosierung verwendet wurde.

2. In Kinderkliniken sind etwa 50 Prozent, auf Intensivstationen für Neugeborene sogar bis zu 90 Prozent der verabreichten Medikamente nicht speziell für Kinder konzipiert.

3. Noch bedenklicher: Je kleiner und je kränker ein Kind ist, desto mehr dieser „Off-Label“- Verordnungen hat es zu erwarten.

4. Besonders bei den in Kliniken behandelten, ernsthafteren Krankheiten aber können die Ärzte oft gar nicht anders, als für Kinder nicht getestete Medikamente zu verabreichen.

5. Da Kinder vergleichsweise selten schwer erkranken, sind die aufwendigen Testverfahren zur Herstellung altersspezifischer Medikamente für die Hersteller häufig wirtschaftlich uninteressant.

6. Glücklicherweise ändert sich dieser Zustand durch eine EU-Verordnung, die seit Januar 2007 gilt: Demnach müssen alle in der Entwicklung befindlichen Medikamente, die für Kinder und Jugendliche in Betracht kommen, auch an ihnen geprüft werden.

7. Für bereits zugelassene Präparate gibt es finanzielle Anreize, sie nachträglich an jungen Altersgruppen zu erproben.

8. Geprüfte Medikamente erhalten dann den Packungsaufdruck: „Für Kinder geprüft.“

2

1. Pharmacologists at the University Hospital Tübingen recently found in an evaluation of 1.6 million prescription prescriptions for children and adolescents that in a good 13 percent of the cases the prescribed drug was not specifically approved for children or used in a dosage that had not been tested for them has been.

 

2. In children's clinics, around 50 percent, and in intensive care units for newborns, even up to 90 percent of the drugs administered are not specially designed for children.

 

3. Even more worrying: the smaller and the sicker a child is, the more of these “off-label” regulations it can expect.

 

4. Particularly in the case of more serious illnesses treated in clinics, however, doctors often cannot help but administer medicines that have not been tested for children.

 

5. Since children are comparatively seldom seriously ill, the complex test procedures for the manufacture of age-specific drugs are often of no economic interest to the manufacturers.

 

6. Fortunately, this situation is changing due to an EU regulation that has been in force since January 2007: According to this, all drugs under development that are suitable for children and adolescents must also be tested on them.

 

7. For preparations that have already been approved, there are financial incentives to subsequently test them on young age groups.

8. Approved drugs are then printed on the packaging: "Approved for children."

3

1. Alternative Heilverfahren können vor allem bei leichten Erkrankungen hilfreich sein.

2. Dabei gilt es, Nützliches von Scharlatanerie zu unterscheiden.

3. Viele sprechen noch von „alternativer“ Heilkunde.

Doch inzwischen ist für die etwa 400 Heilverfahren jenseits der Schulmedizin der Ausdruck „Komplementärmedizin“ üblich geworden.

4. Denn die Akupunkteure, Aromatherapeuten, anthroposophischen Mediziner, Pflanzenheilkundler, Homöopathen und viele andere begreifen ihre besonderen Methoden meist als Ergänzung der herkömmlichen Medizin und nicht als deren Ersatz.

5. In dieser Funktion ist die Komplementärmedizin heute weithin akzeptiert.

6. Auch in der Kinderheilkunde sind die Verfahren beliebt. Ob sie wirksam sind, lässt sich mithilfe klinischer Studien überprüfen.

7. Die aber sind aufwendig und teuer, weshalb es oft an wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweisen mangelt. Sicher nachgewiesen ist vor allem die Wirksamkeit von Pflanzenpräparaten.

8. Mehr Forschung auf dem Gebiet der Komplementärmedizin könnte verhindern, dass mancher vielleicht nützliche Behandlungsansatz den Schulmedizinern völlig aus dem Blick gerät.

9. Und einige Ärzte sollten vielleicht darüber nachdenken, was ein Kenner jener Szene vor einiger Zeit auf einem Kongress des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte gesagt hat.

10. Das Erfolgsgeheimnis der Anbieter nicht-konventioneller Methoden beruhe vor allem darauf, dass sie den Eltern das Gefühl vermittelten, „endlich einmal ernst genommen zu werden”.

3

1. Alternative healing methods can be particularly helpful for minor illnesses.

2. It is important to distinguish between useful and charlatanism.

3. Many still speak of “alternative” medicine.

But in the meantime the expression “complementary medicine” has become common for around 400 healing methods beyond conventional medicine.

4. Because acupuncturists, aromatherapists, anthroposophic physicians, herbalists, homeopaths and many others see their special methods mostly as a supplement to conventional medicine and not as a substitute for it.

5. Complementary medicine is now widely accepted in this role.

6. The procedures are also popular in paediatrics. Whether they are effective can be checked with the help of clinical studies.

7. But they are complex and expensive, which is why there is often a lack of scientific proof of effectiveness. Above all, the effectiveness of herbal preparations has been proven with certainty.

8. More research in the field of complementary medicine could prevent some potentially useful treatment approaches from being completely ignored by orthodox medical practitioners.

9. And some doctors should perhaps think about what someone familiar with that scene said some time ago at a congress of the professional association of paediatricians.

10. The secret of the success of the providers of non-conventional methods is based above all on the fact that they give parents the feeling that they are “finally being taken seriously”.

4

1. Die eine liebt Flora und Fauna, die andere hat ein Händchen für Kommunikation und Marketing: Zusammen betreiben die Schwestern Henrike Rodemeier und Gesine Wischmann Deutschlands einzige Ginseng-Farm im niedersächsischen Bockhorn.

2. Als studierte Agraringenieurin ist die 38-jährige Rodemeier für den Anbau zuständig.

3. Die vier Jahre ältere Schwester vertreibt über ihre Firma Florafarm die aus den Wurzeln gewonnenen Arzneimittel.

4. Zudem entwickelte die gelernte Pharmareferentin eine eigene Ginseng-Kosmetiklinie.

5. Den Anfang hatte ihr Vater Heinrich Wischmann bereits vor 24 Jahren gemacht: Er gab die unrentable traditionelle Landwirtschaft auf und konzentrierte sich auf den Anbau von Ginsengwurzeln, die unter anderem das Immunsystem stärken und den Blutdruck regulieren.

6. Trotz Ruhestand ist auch er noch auf der Farm aktiv. Doch die Zukunft gehört den Töchtern – die planen bereits eine Dependance.

4th

1. One loves flora and fauna, the other has a knack for communication and marketing: Together, the sisters Henrike Rodemeier and Gesine Wischmann run Germany's only ginseng farm in Bockhorn, Lower Saxony.

2. As a trained agricultural engineer, 38-year-old Rodemeier is responsible for the cultivation.

3. The sister, who is four years older, sells the medicinal products obtained from the roots through her company, Florafarm.

4. In addition, the trained pharmaceutical representative developed her own line of ginseng cosmetics.

5. Her father Heinrich Wischmann made the start 24 years ago: He gave up the unprofitable traditional agriculture and concentrated on the cultivation of ginseng roots, which among other things strengthen the immune system and regulate blood pressure.

6. Despite his retirement, he is still active on the farm. But the future belongs to the daughters - they are already planning a branch.

5

1.Kinder essen zu viel Fast Food, aber zu wenig Obst und Gemüse, so eine Expertin vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen. 2. Nach Angabe der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind 10 bis 20 Prozent aller Schulkinder und Jugendlichen übergewichtig, Tendenz steigend.

3. Übergewicht kann schon im frühen Alter zu Folgeerkrankungen wie Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes oder Gallensteinleiden führen.

4. Zu den Ursachen gehören eine oftmals zu hohe tägliche Energie- und Fettzufuhr und mangelnde Bewegung. Gerade bei einer genetischen Vorbelastung führt das zu einer Zunahme der Fettmasse des Körpers.

5. Das D.I.E.T. rät daher allen Eltern, ihren Kindern von klein auf eine gesunde Kost zu bieten.

Durch einen regelmäßigen Mahlzeitenrhythmus im Tagesablauf kann außerdem unkontrolliertes ‚Zwischendurchessen‘ vermieden werden.

6. Ein kompletter Verzicht auf Süßes ist aus psychologischen Gründen nicht empfehlenswert, ein vernünftiger Umgang mit Süßigkeiten muss erlernt werden.

7. Durch vermehrte körperliche Aktivität wird der Energieverbrauch erhöht.

8. Eltern sollten versuchen, bei ihren Kindern sportliche Interessen zu wecken und Hobbys zu fördern.

5

1. Children eat too much fast food, but too little fruit and vegetables, according to an expert from the German Institute for Nutritional Medicine and Dietetics (D.I.E.T.) in Bad Aachen. 2. According to the German Nutrition Society, 10 to 20 percent of all school children and adolescents are overweight, and the trend is rising.

3. Obesity can lead to secondary diseases such as hypertension, lipid metabolism disorders, diabetes or gallstone disease at an early age.

 

4. The causes include an often excessive daily energy and fat intake and a lack of exercise. Especially with a genetic predisposition, this leads to an increase in the body's fat mass.

 

5. The D.I.E.T. therefore advises all parents to offer their children healthy food from an early age.

A regular meal rhythm in the daily routine can also avoid uncontrolled 'in-between meals'.

 

6. For psychological reasons, it is not advisable to completely refrain from sweets. Sensible use of sweets must be learned.

 

 

7. Increased physical activity increases energy consumption.

 

8. Parents should try to arouse sporting interests and hobbies in their children.

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Di

13

Apr

2021

B2 K wie Kaufmann

 

B12 K wie Kaufmann

1

die Kabine, -n

 

Gehen Sie bitte in Kabine 3.

2

der Kaffee

 

1. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit.

 

2. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee.

 

3. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen.

 

4. Einen Kaffee, bitte.

3

der Kalender, -

 

1. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert.

 

2. Haben Sie am Montag Zeit?

– Moment. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen.

4

kalt

 

1. Es ist kalt heute.

 

2. Du hast ja ganz kalte Hände.

 

3. Das Mittagessen ist kalt geworden.

 

4. Abends essen wir immer kalt.

 

5. Wir hatten einen kalten Winter.

 

6. Mir ist kalt. Mach bitte die Heizung an.

5

die Kälte

 

Bei dieser Kälte fahre ich nicht mit dem Fahrrad.

6

die Kamera, -s

 

1. Ich habe eine ganz neue Kamera.

 

2. Ich brauche noch einen Film für meine Kamera.

7

kämpfen, kämpft, kämpfte, hat gekämpft

 

Die Gewerkschaften kämpfen für höhere Löhne.

8

der Kampf, -"e

 

Im Schulbus gibt es immer einen Kampf um die Sitzplätze.

9

der Kanal, -"e

 

Mit Kabel bekommen Sie über 30 Fernsehkanäle.

10

die Kanne, -n

 

1. Das ist aber eine schöne Teekanne. – Ja, die ist aus China.

 

2. Bitte einen Kaffee! – Eine Tasse oder ein Kännchen?

11

die Kantine, -n

 

In unserer Kantine kann man günstig essen.

12

das Kapitel, -

 

Die Lehrerin hat gesagt, wir sollen zwei Kapitel im Buch wiederholen.

13

kaputt

 

1. Unsere Waschmaschine ist kaputt. 2. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise.

14

kaputtgehen

 

1. Pass bitte mit diesem Glas auf. Es geht leicht kaputt.

 

2. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen.

15

kaputtmachen

 

Wer hat die Lampe kaputtgemacht?

16

die Karriere, -n

 

Mein Bruder hat große Pläne. Er will Karriere machen.

17

die Karte, -n

 

1. Schreibst du mir eine Karte aus dem Urlaub?

 

2. Diese Karte gilt nur für die 2. Klasse.

 

3. Hast du schon die Karten für das Konzert abgeholt?

 

4. Haben Sie eine Karte von Norddeutschland?

 

5. Herr Ober, bitte die Speisekarte.

 

6. Spielen Sie Karten?

18

die Kartoffel, -n

 

Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen?

19

der Käse

 

Möchtest du Käse aufs Brot?

20

die Kasse, -n

 

Zahlen Sie bitte an der Kasse.

21

der Kasten, -"

 

Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit.

22

der Katalog, -e

 

Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt.

23

die Katastrophe, -n

 

Der Urlaub war eine Katastrophe. Es hat nur geregnet.

24

die Katze, -n

 

Meine Tochter wünscht sich eine Katze.

25

(sich etwas) kaufen, kauft, kaufte, hat gekauft

 

1. Im Supermarkt kauft man sehr günstig

 

2. Ich habe mir einen Pullover gekauft.

26

der Kauf

 

Der neue Esstisch war ein guter Kauf.

27

der Käufer, -

 

Ich habe schon einen Käufer für den alten Tisch.

28

das Kaufhaus, -"er Im Kaufhaus können Sie fast alles kaufen.

 

Im Kaufhaus können Sie fast alles kaufen.

29

kaum

 

1. Ich kann Sie kaum verstehen. Bitte sprechen Sie lauter.

 

2. Es hat letzte Woche kaum geregnet.

 

3. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. Kaum 20 Minuten.

30

kein-

 

1. Ich habe leider heute keine Zeit.

 

2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger.

 

3. Ich habe keine Kinder.

 

4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins.

31

der Keller, -

 

Unser Keller ist nicht besonders groß.

32

der Kellner, -

 

Ich bin Kellner von Beruf.

33

kennen, kennt, kannte, hat gekannt

 

1. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café?

 

2. Kennen Sie diese Frau? – Nein, leider nicht.

 

3. Kennen Sie Berlin? – Ja, eine tolle Stadt.

34

die Kenntnisse (Pl.)

 

1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse.

 

2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern.

35

kennenlernen, lernt kennen, lernte kennen, hat kennengelernt

 

1. Wo habt ihr euch kennengelernt?

 

2. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen.

36

das Kennzeichen, -

 

Welches Kennzeichen hat Ihr Auto?

37

die Kerze, -n

 

Für den Geburtstagstisch brauchen wir viele Blumen und Kerzen.

38

die Kette, -n

 

Ich habe zum Geburtstag eine goldene Kette bekommen.

39

das Kind, -er

 

1. Mein Bruder hat zwei Kinder.

 

2. Wir haben ein Kind bekommen.

 

3. Die Kinder spielen Fußball.

40

der Kindergarten, -"

 

Morgens bringe ich den Jungen in den Kindergarten.

41

der Kinderwagen, -

 

Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen.

42

die Kindheit

 

In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern.

43

die Kita, (Kindertagesstätte), -s

 

Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss.

44

das Kino, -s

 

1. Wollen wir ins Kino gehen?

 

2. Was gibt es denn heute im Kino?

45

der Kiosk, -e

 

Zeitungen bekommst du am Kiosk.

46

die Kirche, -n

 

Diese Kirche ist aus dem 12. Jahrhundert.

47

das Kissen, -

 

Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen.

48

klappen, klappt, klappte, hat geklappt

 

Wie war die Reise? – Gut. Es hat alles prima geklappt.

49

klar

 

1. Sie müssen noch mehr Deutsch lernen. – Ja, das ist mir klar.

 

2. Kommst du mit? – Klar!

 

3. Ich komme zu deinem Geburtstag, das ist doch klar.

 

4. Leider haben wir bei der Bahn keine klare Auskunft bekommen.

50

klären, klärt, klärte, hat geklärt

 

Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären.

51

die Klasse, -n

 

1. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen.

 

2. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse.

 

3. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei?

 

4. Einmal Frankfurt, 2. Klasse.

52

die Klassenarbeit, -en

 

Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit.

53

klasse

 

Ich finde unseren Lehrer klasse.

54

das Klavier, -e

 

Meine Tochter möchte Klavier spielen lernen.

55

kleben, klebt, klebte, hat geklebt

 

Die Briefmarke klebt nicht mehr.

56

das Kleid, -er

 

Ich habe mir ein neues Kleid gekauft.

57

die Kleidung

 

1. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung.

 

2. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock.

58

klein

 

1. Unsere Wohnung ist klein.

 

2. Unser Kind ist noch klein.

 

3. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug.

59

klicken, klickt, klickte, hat geklickt

 

1. Wenn du die Datei öffnen willst, musst du mit der Maus zweimal klicken.

 

2. Du musst das Bild anklicken. Dann wird es größer.

60

der Klick, - s

 

Ein Doppelklick mit der linken Maustaste.

61

das Klima

 

Alle sagen, dass sich das Klima ändert.

62

die Klimaanlage, -n

 

Im Sommer brauchen wir eine Klimaanlage.

63

klingeln, klingelt, klingelte, hat geklingelt

 

1. Ich glaube, es hat an der Tür geklingelt.

 

2. Das Telefon klingelt.

64

die Klingel, -n

 

Drück bitte auf die Klingel!

65

klingen, klingt, klang, hat geklungen

 

Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen?

 

– Ja, das klingt gut.

66

die Klinik, -en

 

Ich muss in die Klinik, um meinen kranken Onkel zu besuchen.

67

klopfen, klopft, klopfte, hat geklopft

 

1. Da klopft jemand ans Fenster

 

2. Hat es nicht eben geklopft?

 

3. Bitte klopfen Sie an.

68

der Kloß, -"e

 

Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße, bitte.

69

knapp

 

1. Mach schnell. Die Zeit ist knapp.

 

 

 

2. Unser Geld wird knapp. Wir müssen sparen.

 

3. Die Fahrt war kurz. Nur knapp eine Stunde.

 

4. Die Wohnung hat nur knapp 30 m².

 

5. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet.

70

die Kneipe, -n

 

Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken?

71

das Knie, -

 

Ich habe mich am Knie verletzt. Jetzt kann ich nicht laufen.

72

der Knochen, -

 

Ich bin hingefallen. Jetzt tun mir alle Knochen weh.

73

der Knopf, -"e

 

1. An meiner Jacke fehlt ein Knopf.

 

2. Der Fahrstuhl kommt nicht.

 

– Sie müssen auf den Knopf drücken.

74

der Koch, -"e

 

Ein Freund von mir ist Koch.

75

kochen, kocht, kochte, hat gekocht

 

1. Ich koche gern.

 

2. Das Wasser kocht.

 

3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen.

76

der Koffer, -

 

1. Ich habe den Koffer schon gepackt.

 

2. Stellen Sie den Koffer auf das Band.

77

der Kofferraum

 

Die Tasche geht nicht mehr in den Kofferraum.

78

der Kollege, -n

 

1. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen.

 

2. Mein neuer Kollege ist sehr nett.

79

komisch

 

1. Das Essen schmeckt komisch. Probier mal.

 

2. Der Film war sehr komisch. Wir haben viel gelacht.

 

3. Eine grüne Hose und gelbe Schuhe? Das sieht komisch aus.

80

kommen, kommt, kam, ist gekommen

 

1. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich.

 

2. Wir gehen heute Abend ins Konzert. Kommen Sie auch?

 

3. Kommen Sie doch mal wieder zu uns.

 

4. Wenn Sie mal nach Köln kommen, besuchen Sie uns.

 

5. Steffi kommt im Herbst in die Schule.

 

6. Die Straßenbahn muss gleich kommen.

 

7. Wer kommt als Nächster dran?

 

8. Die Handtücher kommen in den Schrank.

 

9. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen?

81

die Kommunikation

 

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut.

82

komplett

 

1. Ich habe den Termin komplett vergessen.

 

2. Die Wohnung ist jetzt komplett eingerichtet.

83

kompliziert

 

Die deutsche Sprache finde ich sehr kompliziert.

84

der Kompromiss, -e

 

Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden.

85

der König, -e

 

Der spanische König ist in Deutschland zu Besuch.

86

die Konkurrenz

 

1. Die Reparatur ist mir hier zu teuer. Bei der Konkurrenz bekomme ich sie für die Hälfte.

 

2. Es ist schwer, ein Geschäft aufzumachen. Die Konkurrenz ist groß.

87

können, kann, konnte, hat gekonnt/… können

 

1. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen

 

2. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren.

 

3. Kann ich jetzt nach Hause gehen?

 

4. Können Sie mir helfen?

 

5. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch.

 

6. Es kann sein, dass es heute noch regnet.

88

das Konsulat, -e

 

Ein Visum bekommst du auch im Konsulat.

89

der Kontakt, -e

 

Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen.

90

das Konto, Konten

 

1. Ich möchte ein Konto eröffnen.

 

2. Das Geld überweisen wir am ersten März auf Ihr Konto.

91

das Girokonto, -en

 

Mein Girokonto kostet gar nichts.

92

kontrollieren

 

Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren.

93

die Kontrolle, -n 1. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. 2. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten!

94

konzentrieren, konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert

 

Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren.

95

das Konzert, -e

 

1. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten.

 

2. Das Konzert war sehr gut.

96

der Kopf, -"e

 

1. Hans kann gut im Kopf rechnen.

 

2. Ich habe Kopfschmerzen.

97

kopieren

 

1. Kann ich mir diesen Artikel kopieren?

 

2. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte.

 

3. Ich kann dir die CD kopieren.

98

die Kopie, -n

 

Machst du mir bitte eine Kopie?

99

der Körper, -

 

Der Arzt sagt, ich muss etwas für meinen Körper tun, z. B. schwimmen oder Fahrrad fahren.

100

körperlich

 

Körperliche Arbeit macht mir nichts aus.

101

korrekt

 

Ich habe die Rechnung geprüft. Alles ist korrekt.

102

korrigieren, korrigiert, korrigierte, hat korrigiert

 

1. Können Sie bitte meinen Brief korrigieren.

 

2. Der Lehrer hat meine Fehler korrigiert.

103

die Kosmetik

 

Die Kosmetikabteilung ist im Erdgeschoss.

104

kosten, kostet, kostete, hat gekostet

 

1. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro.

 

2. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit.

105

die Kosten (Pl.)

 

Die Kosten für die Zahnbehandlung zahlt die Krankenkasse.

106

kostenlos

 

Diese Zeitschrift kostet nichts. Sie ist kostenlos.

107

das Kostüm, -e

 

1. Meine Frau trägt gerne Kostüme.

 

2. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme.

108

die Kraft, -"e

 

Für diese Arbeit braucht man viel Kraft.

109

kräftig

 

1. Mein Sohn ist kräftig. Er macht viel Sport und isst viel.

 

2. Die Suppe musst du kräftig würzen.

110

das Kraftfahrzeug, -e

 

Mein Bruder ist KFZ-Mechaniker.

111

krank

 

1. Ich war zwei Wochen krank.

 

2. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern.

112

jdn. krankschreiben, schreibt krank, schrieb krank, hat krankgeschrieben

 

1. Der Arzt hat mich krankgeschrieben.

 

2. Ich lasse mich morgen krank schreiben

113

krankmelden, meldet krank, meldete krank, hat krankgemeldet

 

1. Der Arzt hat mich krankgeschrieben.

 

2. Ich lasse mich morgen krank schreiben.

114

krankmelden, meldet krank, meldete krank, hat krankgemeldet

 

1. Der Arzt hat mich krankgeschrieben.

 

2. Ich lasse mich morgen krank schreiben.

115

krankmelden, meldet krank, meldete krank, hat krankgemeldet

 

1. Er hat sich für heute krankgemeldet.

 

2. Ich melde meinen Mann krank. Er liegt im Krankenhaus.

116

der Kranke, -n

 

Kranke brauchen viel Ruhe.

117

das Krankenhaus, -"er

 

Mein Onkel musste ins Krankenhaus.

118

die Krankenkasse, -n

 

Bei welcher Krankenkasse sind Sie versichert?

119

der Krankenpfleger, -

 

Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus.

120

die Krankenschwester, -n

 

Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden.

121

der Krankenwagen, -

 

Wir müssen einen Krankenwagen rufen.

122

die Krankheit, -en

 

1. Gegen welche Krankheiten sollte ich mich impfen lassen?

 

2. Was für eine Krankheit hat Herr Brandl?

123

der Kredit, -e

 

1. Ich habe den Wagen auf Kredit gekauft.

 

2. Wir haben von der Bank einen Kredit bekommen.

124

die Kreditkarte, -n

 

Kann ich mit Kreditkarte zahlen?

125

der Kreis, -e

 

1. Die Kinder sitzen im Kindergarten im Kreis.

 

2. Unser Ort gehört zum Kreis Frankfurt.

 

3. Bitte malt jetzt alle einen Kreis in euer Heft.

126

das Kreuz, -e

 

Was bedeutet dieses Kreuz hier?

127

die Kreuzung, -en

 

Fahren Sie an der nächsten Kreuzung rechts.

128

kriegen, kriegt, kriegte, hat gekriegt

 

(siehe bekommen)

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Kriminal

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die Kriminalpolizei

 

1. Ein Nachbar von uns arbeitet bei der Kriminalpolizei.

131

der Krimi, -s

 

1. Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen.

132

kritisieren

 

Kritisier mich nicht so oft.

133

die Kritik, -en

 

1. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung.

 

2. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen.

134

kritisch

 

Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise.

Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt.

135

die Küche, -n

 

1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad.

 

2. Ich mag die deutsche Küche.

136

der Kuchen, -

 

Ich habe einen Kuchen gebacken.

137

der Kugelschreiber, -

 

Mein Kugelschreiber ist weg.

138

der Kuli

 

Hast du einen Kuli für mich?

139

die Kuh, -"e

 

Mein Großvater hatte noch Schafe und Kühe.

140

kühl

 

Es ist kühl draußen. Zieh dir eine Jacke an.

141

der Kühlschrank, -"e

 

Stell die Milch in den Kühlschrank!

142

die Kultur, -en

 

Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen.

143

kulturell

 

Es gibt große kulturelle Unterschiede zwischen den Ländern.

144

kümmern, kümmert, kümmerte, hat gekümmert

 

1. Ich kann nicht arbeiten. Ich muss mich um die Kinder kümmern.

 

2. Ich habe keine Zeit. Ich muss mich um das Essen kümmern.

145

der Kunde, -n

 

1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben.

 

2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin.

146

kündigen, kündigt, kündigte, hat gekündigt

 

1. Ich war mit meiner Stelle nicht zufrieden und habe gekündigt.

 

2. Hast du deine Wohnung schon gekündigt?

 

3. Ich möchte die Zeitschrift nicht mehr. – Dann musst du schriftlich kündigen.

147

die Kündigung, -en

 

Ich habe die Kündigung bekommen. Jetzt bin ich arbeitslos.

148

die Kunst, -"e

 

Ich verstehe nichts von moderner Kunst.

149

der Künstler, -

 

In diesem Stadtteil wohnen viele Künstler. Neben uns wohnt ein Musiker.

150

künstlich

 

Ich mag kein künstliches Licht.

151

der Kunststoff, -e

 

Der Stuhl ist aus Kunststoff.

152

der Kurs, -e

 

Ich besuche regelmäßig einen Deutschkurs.

153

der Kursleiter / -in

 

Die Kursleiterin geht mit unserem Kurs manchmal in den Computerraum .

154

die Kurve, -n

 

1. Fahr bitte nicht so schnell in die Kurven.

 

2. Achtung. Das Stauende ist gleich hinter einer Kurve.

155

kurz

 

1. Ricardo hat kurze Haare.

 

2. Kann ich Sie kurz sprechen?

 

3. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt.

 

4. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen.

 

5. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen.

 

6. Ich wohne seit Kurzem in München.

 

7. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen.

156

küssen, küsst, küsste, hat geküsst

 

1. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst.

 

2. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie.

157

der Kuss, -"e

 

Gib der Mama einen Kuss.

158

die Küste, -n

 

Unser Dorf liegt direkt an der Küste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sa

10

Apr

2021

Unsere Lehrerin > die Beurteilung

1992 brach das große Unglück in Bosnien-Herzegowina aus.

Die Kriegsflüchtlinge waren damals meine ersten DEUTSCHKURS-Teilnehmer.

Wir sind im Jahr 2021.

Hunderte, nein, tausende Menschen aus vielen Länder der Welt durfte ich unterrichten. Ich danke jeden von ihnen, DEINE oder DEINE Lehrerin sein zu dürfen.

Jetzt habe ich eine Bitte an Dich.

Schreibe eine kurze E-Mail (Beurteilung über mich, Deine Lehrerin) an eine Freundin / Freund in Deiner Heimat und erzähle etwas über Deine Lehrerin (mich) in Deutschland.

Ich danke Dir.
Marlene Schachner
früher
Marlene Abdel Aziz - Schachner

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Fr

09

Apr

2021

Neumayer Station III

 

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Die Antarktisstation Neumayer III

1. Die Antarktisstation Neumayer III steht rund 2000 Kilometer vom Südpol entfernt auf einer 200 Meter dicken Eisschicht.

2. Hier, kurz am 71. Grad südlicher Breite, sind die Sommer kurz und Versorgungsschiffe können den im Sommer 2009 eröffneten Forschungsstützpunkt nur vier Monate im Jahr anfahren.

3. Zu anderen Zeiten ist die Eisflächeüber dem arktischen Meer 

geschlossen und Stürme fegen über das Eis.

4. Während der 8 Monate dauernden Überwinterungssaison arbeiten in der Regel neun Forscherinnen und Forscher auf der Station, maximal für 11 Personen ist bei einem längeren  Aufenthalt Platz vorhanden.

5. Das Forschungsteam besteht aus vier  Wissenschaftlern mit den Schwerpunkten Meteorologie, Geophysik und Luftchemie sowie drei Ingenieuren für den Maschinen-, Elektro- und IT-Bereich.

6. Außerdem gibt es einen Koch und einen Arzt.

7. Letzterer ist zugleich der Stations - leiter.

8. Im Grunde kann die Situation der Menschen in der Forschungsstation mit der in einer Wohn - gemeinschaft verglichen werden.

 

9. Allerdings mit einem Unterschied: Im Gegensatz zu einer normalen Wohngemeinschaft haben die Bewohner einander nicht selbst ausgesucht.

10. Dass trotzdem ein harmonisches Klima herrscht, liegt daran, dass alle Besatzungsmitglieder eine ähnliche Interessenslage und eine gemeinschaftliche Aufgabe haben.

11. Über den Einsatz in der Antarktis entscheidet eine Expertenkommission.

12. Bei der Auswahl spielen weder Geschlecht noch Nationalität eine Rolle, wesentlich sind allein die Qualifikation für die jeweilige Aufgabe und psychische Stabilität.

13. Bevor sich die Wissenschaftler, Techniker, Koch und Arzt auf die Fahrt zur Station begeben, müssen sie ein umfangreiches Trainingsprogramm durchlaufen und ein Umweltschutzseminar besuchen.

14. Gleiches gilt auch für die Forscher, die nur zeitweise die Station aufsuchen.

15. In den Sommermonaten, das heißt von Mitte November bis Mitte März, kann auf der Station und um sie herum nämlich einiges los sein.

16. Dann arbeiten hier bis zu 50 Menschen.

17. Die Station ist in dieser Zeit logistisches Zentrum.

18. Menschen, die in einem Umkreis von 500 Kilometern ihren Forschungsaufgaben nachgehen, können von Neumayer III aus betreut werden.

19. Die Station hält spezielle Fahrzeuge, arktistaugliche Zelte und Proviantpakete für längere Expeditionen bereit.

20. Zentrale Aufgabe der Station sind Langzeituntersuchungen.

21. Die Forscher sprechen von einer Aufgabe für viele Generationen.

22. Es werden die Untersuchungsergebnisse zwar regelmäßig ausgewertet, dennoch sind sich die Wissenschaftler darüber im Klaren, dass aus den gewonnenen Daten vielleicht erst in 100 Jahren die richtigen Schlüsse gezogen werden können.

23. Jetzt geht es in erster Linie darum, umfassende Informationen

The Antarctic station Neumayer III

1. The Neumayer III Antarctic station is around 2000 kilometers from the South Pole on a 200-meter-thick layer of ice.

2. Here, at 71 degrees south latitude, the summers are short and supply ships can only call at the research base, which was opened in summer 2009, four months a year.

3. At other times, the ice sheet is over the Arctic Sea

closed and storms sweep across the ice.

 

4. During the 8-month wintering season, as a rule, nine researchers work on the station; there is space for a maximum of 11 people for a longer stay.

 

 

 

5. The research team consists of four scientists specializing in meteorology, geophysics and air chemistry as well as three engineers for the mechanical, electrical and IT sectors.

6. There is also a cook and a doctor.

7. The latter is also the station manager.

8. Basically, the situation of the people in the research station can be compared with that in a shared apartment.

9. However, with one difference: In contrast to a normal shared apartment, the residents did not choose each other themselves.

10. The fact that there is still a harmonious climate is because that all crew members have similar interests and a common task.

 

11. A commission of experts decides on the deployment in the Antarctic.

12. Neither gender nor nationality play a role in the selection, only the qualifications for the respective task and psychological stability are essential.

 

13. Before the scientists, technicians, cook and doctor set out on the trip to the station, they must go through an extensive training program and attend an environmental protection seminar.

14. The same applies to the researchers who only visit the station from time to time.

15. In the summer months, that is from mid-November to mid-March, there can be a lot going on on and around the station.

16. Then up to 50 people work here.

17. The station is the logistic center during this time.

18. People who pursue their research tasks within a radius of 500 kilometers can be looked after from Neumayer III.

19. The station has special vehicles, arctic tents and provisions for longer expeditions.

20. Long-term examinations are the main task of the station.

21. The researchers speak of a task for many generations.

22. Although the test results are regularly evaluated, the scientists are nevertheless aware that the correct conclusions may not be drawn from the data obtained for 100 years.

 

23. The main task now is to collect comprehensive information on the development of the Earth's atmosphere and climate as well as on plate tectonics.

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Mi

07

Apr

2021

B2 J wie Julius

 

B2 J wie Julius

1

ja

 

1. Sind Sie verheiratet? – Ja.

 

2. Hallo? – Ja, bitte? Wer spricht denn da?

 

3. Denk bitte daran, die Tür abzuschließen. – Ja, ja, mach ´ ich.

 

4. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. – Ja, wirklich?

 

5. Ich würde ja gern kommen, aber es geht wirklich nicht.

 

6. Du weißt ja, dass ich kein Bier trinke. Gib mir bitte einen Tee.

 

7. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung.

 

8. Sage das ja nicht meinem Mann!

2

die Jacke, -n

 

Zieh dir eine Jacke an. Es ist kalt.

3

die Jahreskarte, -n

 

Ich habe für die Fahrt zur Arbeit eine Jahreskarte.

4

der Jazz

 

Mein Freund hört vor allem Jazz.

5

je

 

1. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro.

 

2. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem, wann mein Mann Urlaub bekommt.

 

je … desto …

 

3. Je länger ich Deutsch lerne, desto besser kann ich verstehen.

6

die Jeans (Sg. oder Pl.)

 

1. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. 2. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen.

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jeder, jedes, jede

 

1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet.

 

2. Jedes Kind bekommt ein Spiel.

 

3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro.

 

4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder.

8

jederzeit

 

Sie können mich jederzeit anrufen.

9

jedes Mal

 

Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders.

10

jemals

 

Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein, nie.

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jemand

 

1. Hat jemand einen Kuli für mich?

 

2. Kennst du jemand, der mir ein Fahrrad leihen kann?

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